16. Dezember 2008
Die GEW AG masterplan Bildung Ruhrgebiet hat kräftig dazu beigetragen:
Das Ruhrgebiet soll zum „Modell für eine systematische Weiterentwicklung des Bildungssystems in industriell geprägten Räumen“ werden.
Endlich wird anerkannt:
„Die besondere Sozialstruktur in der Metropole Ruhr schafft in vielen Stadtbezirken die Notwendigkeit für zusätzliche Maßnahmen der Städte in den Bereichen Jugendhilfe und Bildung“.
Werden die vielen problematischen Stadtteile zum Ziel einer ruhrgebietsübergreifenden Bildungsoffensive? Es fehlt ein wissenschaftliches Instrument, all’ die Quartiere koordiniert zu identifizieren, in denen Maßnahmen zu platzieren sind.
Unsere grafische Ruhrgebietsdatenbank zu Bildung und Sozialem zeigt auf, in welch dramatischem Maße Handlungsbedarf für die Vielzahl der Kommunen unserer Region besteht.
„Frühförderung“, von allerhöchstem Stellenwert in der gesellschaftschaftspolitischen Diskussion, fehlt bisher beim „Fördern und Begleiten“.
Im Ruhrgebiet gibt es bei der Frühförderung riesigen Handlungsbedarf - durch die
Delfin – Lernstandserhebung 2008 wurde kürzlich zum x-ten Male darauf hingewiesen.
Die GEW im Ruhrgebiet und die interdisziplinäre „Projektgemeinschaft Bildung von 0 bis 10“ weisen hier auf ihre Gestaltungsvorschläge hin.
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